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(Gut reden heißt nicht viel reden – ) Das Geheimnis zufriedener Paare

 

Das Geheimnis zufriedener Paare ...

 

Es ist eigentlich kein Geheimnis, und doch bestätigen es Studien immer wieder: Paare, die gut miteinander reden, sind glücklicher. Das gilt für die Ehe genauso wie für den Draht zu den Kindern. Aber Vorsicht: „Gut reden“ hat nichts mit der Menge der Wörter zu tun. Es geht um die Qualität der Verbindung. Gut reden bedeutet: Ich habe das Gefühl, ich kann dir sagen, was mich wirklich bewegt – meine Freude, aber auch meinen Frust. Und ich spüre dabei: Du hörst mir nicht nur höflichkeitshalber zu, sondern du meinst es ehrlich gut mit mir. Du interessierst dich für mich.

 

„Ich hab Bauchweh“ – Was wir wirklich sagen Dieser offene Austausch ist die Kür in der Beziehung, und sie ist gar nicht so einfach. Oft fehlen uns die Worte für das, was tief drinnen los ist. Denken Sie an ein Kind, das sagt: „Ich hab Bauchweh.“ Oft tut ihm gar nicht der Magen weh, sondern die Seele – vielleicht hat es Angst vor der Schule oder Streit mit dem besten Freund. Wir Erwachsenen sind da oft keinen Deut besser. Wir sagen „Lass mich in Ruhe“, meinen aber eigentlich: „Ich bin traurig und brauche Trost.“ Wir reden über das Wetter oder den Job, obwohl uns eigentlich etwas ganz anderes auf der Seele brennt.

 

Zwei Ohren, ein Mund – Ein anatomischer Wink Das eigentliche Problem ist aber oft gar nicht das Reden, sondern das Zuhören: Wie oft hören wir den ersten Satz des Partners und haben im Kopf schon unsere Antwort parat? Wir unterbrechen, wir werten, wir geben Ratschläge, bevor der andere überhaupt ausgesprochen hat.

 

Vielleicht sollten wir uns öfter daran erinnern, dass Gott (oder die Natur) uns nicht ohne Grund zwei Ohren, aber nur einen Mund gegeben hat. Das ist ein ziemlich deutlicher Hinweis auf das ideale Verhältnis: Wir sollten doppelt so viel zuhören wie reden. Sich wirklich Zeit nehmen, das Smartphone weglegen und einfach nur aufnehmen, was der/die andere sendet – das ist Schwerstarbeit, aber es lohnt sich.

 

Der Sicherheits-Check Wenn Sie unsicher sind, ob Sie wirklich verstanden haben, was Ihr Gegenüber meint (oder ob es „nur Bauchweh“ ist), gibt es einen einfachen Trick: Fragen Sie nach! „Habe ich dich richtig verstanden, dass …?“ oder „Meinst du damit, dass …?“ Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas förmlich, aber es bewirkt Wunder. Es zeigt dem anderen: „Ich will dich wirklich verstehen. Du bist mir wichtig genug, dass ich sichergehen will.“

 

Eine Reihe von

Dr. Luitgard Derschmidt

 

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