Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Beziehung aufbauen
  • Ehe gestalten
  • Familie Leben
    • Familie in der Pfarre
  • Unsere Serien
    • NEU: Wir trauen uns
    • Was Liebe braucht
  • Über uns
    • Team
    • Tätigkeitsbereiche
  • Familienstellen
  • Behelfe
  • Links
  • FAQ
  • Impressum
  • Datenschutz
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Forum Beziehung Ehe Familie
Hauptmenü:
  • Beziehung aufbauen
  • Ehe gestalten
  • Familie Leben
    • Familie in der Pfarre
  • Unsere Serien
    • NEU: Wir trauen uns
    • Was Liebe braucht
  • Über uns
    • Team
    • Tätigkeitsbereiche
  • Familienstellen

Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Gut miteinander reden – Das Geheimnis zufriedener Paare

 

Gut reden heißt nicht viel reden

 

Es ist eigentlich kein Geheimnis, und doch bestätigen es Studien immer wieder: Paare, die gut miteinander reden, sind glücklicher. Das gilt für die Ehe genauso wie für den Draht zu den Kindern.

„Gut reden“ hat nichts mit der Menge der Wörter zu tun. Es geht um die Qualität der Verbindung. Gut reden bedeutet: Ich habe das Gefühl, ich kann dir sagen, was mich wirklich bewegt – meine Freude, aber auch meinen Frust. Und ich spüre dabei: Du hörst mir nicht nur höflichkeitshalber zu, sondern du meinst es ehrlich gut mit mir. Du interessierst dich für mich.

 

„Ich hab Bauchweh“ – Was wir wirklich sagen

Dieser offene Austausch ist die Kür in der Beziehung, und sie ist gar nicht so einfach. Oft fehlen uns die Worte für das, was tief drinnen los ist. Denken Sie an ein Kind, das sagt: „Ich hab Bauchweh.“ Oft tut ihm gar nicht der Magen weh, sondern die Seele – vielleicht hat es Angst vor der Schule oder Streit mit dem besten Freund. Wir Erwachsenen sind da oft auch nicht besser. Wir sagen „Lass mich in Ruhe“, meinen aber eigentlich: „Ich bin traurig und brauche Trost.“ Wir reden über das Wetter oder den Job, obwohl uns eigentlich etwas ganz anderes auf der Seele brennt.

 

Zwei Ohren, ein Mund – Ein anatomischer Wink

Das eigentliche Problem ist aber oft gar nicht das Reden, sondern das Zuhören: Wie oft hören wir den ersten Satz des Partners und haben im Kopf schon unsere Antwort parat? Wir unterbrechen, wir werten, wir geben Ratschläge, bevor der andere überhaupt ausgesprochen hat.

 

Vielleicht sollten wir uns öfter daran erinnern, dass Gott (oder die Natur) uns nicht ohne Grund zwei Ohren, aber nur einen Mund gegeben hat. Das ist ein ziemlich deutlicher Hinweis auf das ideale Verhältnis: Wir sollten doppelt so viel zuhören wie reden. Sich wirklich Zeit nehmen, das Smartphone weglegen und nur aufnehmen, was der/die andere sendet – das ist manchmal nicht einfach, aber es lohnt sich.

 

Der Sicherheits-Check

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie wirklich verstanden haben, was Ihr Gegenüber meint (oder ob es „nur Bauchweh“ ist), gibt es einen einfachen Trick: Fragen Sie nach! „Habe ich dich richtig verstanden, dass …?“ oder „Meinst du damit, dass …?“ Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas förmlich, aber es bewirkt Wunder. Es zeigt dem anderen: „Ich will dich wirklich verstehen. Du bist mir wichtig genug, dass ich sichergehen will.“

 

Eine Reihe von

Dr. Luitgard Derschmidt

 

Zur Übersicht

 


Alle Teile der Serie

 

Ich will dich lieben und achten

 

Vom Umgang mit Verletzungen

 

Die Kunst des Streitens

 

Mental Load

 

Komm in mein Leben

 

Gut miteinander reden

 

Gleich und Gleich...

 

Besitzanzeige oder Liebeserklärung?

 

Patchwork

 

Die Ordnungen der Liebe


nach oben springen
Footermenü:
  • Beziehung aufbauen
  • Ehe gestalten
  • Familie Leben
  • Unsere Serien
    • NEU: Wir trauen uns
    • Was Liebe braucht
  • Über uns
  • Familienstellen

Forum Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion Österreich

forum-bef@kaoe.at
+43 1 51611 1600
Spiegelgasse 3/2/6, 1010 Wien
  • Behelfe
  • Links
  • FAQ
  • Impressum
  • Datenschutz
nach oben springen